Ruhrbarone: „Wer redet heute noch von der Vernichtung der Armenier?“
Auch in diesem Jahr fanden sich mehrere hundert Menschen bei sonnigem Wetter beim armenischen Mahnmal ein, vor allem aus der großen armenischen Gemeinde Kölns. Für diese sprach ihr Gemeindevorstand Atranik Tabaker. Er betonte, dass der Völkermord an den Armeniern bis heute eine Narbe hinterlasse, die nicht verheilt. Die Bedrohungen ihrer Gemeindemitglieder und ihres Mahnmals bleibe eine Realität – auch in Köln. Erst die Erinnerung ermögliche einen Blick auf die Gegenwart.
Weiterhin sprachen die Berliner Politikwissenschaftlerin Jeanette Ehrmann und Albrecht Kieser von der Initiative Völkermord erinnern. Der Beitrag der Genozidforscherin Tessa Hofmann wurde verlesen.

Ruhrbarone: „Wer redet heute noch von der Vernichtung der Armenier?“
Auch in diesem Jahr fanden sich mehrere hundert Menschen bei sonnigem Wetter beim armenischen Mahnmal ein, vor allem aus der großen armenischen Gemeinde Kölns. Für diese sprach ihr Gemeindevorstand Atranik Tabaker. Er betonte, dass der Völkermord an den Armeniern bis heute eine Narbe hinterlasse, die nicht verheilt. Die Bedrohungen ihrer Gemeindemitglieder und ihres Mahnmals bleibe eine Realität – auch in Köln. Erst die Erinnerung ermögliche einen Blick auf die Gegenwart.
Weiterhin sprachen die Berliner Politikwissenschaftlerin Jeanette Ehrmann und Albrecht Kieser von der Initiative Völkermord erinnern. Der Beitrag der Genozidforscherin Tessa Hofmann wurde verlesen.
