Unterstützer2023-12-28T20:01:32+01:00

Unterstützer des Mahnmals »Dieser Schmerz betrifft uns alle« zum Genozid an den Armeniern

2404, 2026

Tessa Hofmann: Rede am Mahnmal zum Gedenktag am 24. April 2026

24. April 2026|

Erinnern und Gedenken – zehn Jahre nach der Bundestagsresolution von 2016 Liebe Freundinnen und Freunde, leider kann ich heute nicht persönlich bei Ihnen sein. Um so mehr danke ich für die Einladung, meine Gedanken anlässlich des 110. Jahresgedenkens an den Genozid an den Armeniern mit Ihnen zu teilen. Armenierinnen und Armenier waren im Verlauf der letzten 111 Jahre wiederholt Völkermord und anderen Verbrechen gegen die Menschheit ausgesetzt, zuletzt 2023 [...]

2804, 2025

Rede von Talin Kalatas, Geschäftsführerin NaturFreunde NRW

28. April 2025|

Gedenktag 2025: Rede zum Gedenken an den Völkermord an den Armeniern 1915 Auch am 24. April diesen Jahres versammelten sich über hundert Menschen am Mahnmal "Dieser Schmerz betrifft uns alle", um der Opfer des Genozids an den Armeniern zu erinnern, der vor 110 Jahren im damaligen Osmanischen Reich begann. Der Komitas-Chor der Armenischen Gemeinde rahmte die Feierstunde mit Liedern ein, Gemeindepfarrer Hayr Yeghishe Avetisyan begann mit einer Andacht, danach [...]

2804, 2025

Rede des Vorsitzenden der armenischen Gemeinde in Köln, Antranik Tabaker

28. April 2025|

Gedenktag 2025: Rede des Vorsitzenden der armenischen Gemeinde in Köln, Antranik Tabaker, zum Gedenken an den Völkermord an den Armeniern 1915 Auch am 24. April diesen Jahres versammelten sich über hundert Menschen am Mahnmal "Dieser Schmerz betrifft uns alle", um der Opfer des Genozids an den Armeniern zu erinnern, der vor 110 Jahren im damaligen Osmanischen Reich begann. Der Komitas-Chor der Armenischen Gemeinde rahmte die Feierstunde mit Liedern ein, [...]

2404, 2024

Ararat Kollektiv Berlin: Rede am Mahnmal zum Gedenktag am 24. April 2024

24. April 2024|

Der Umgang mit dem Mahnmal ist in Anbetracht Deutscher Beihilfe zum Genozid ein Skandal Սիրելի ընկերուհիներ ու ընկերներ, liebe alle, die sich solidarisch mit uns zeigen! Wir sind Arev und Sose und wir sind Teil vom Ararat Kollektiv Berlin. Mit unserer Arbeit wollen wir armenisches Leben aufrecht erhalten, wir wollen in der Deutschen Öffentlichkeit auf die Unterdrückung der Armenier*innen aufmerksam machen und den deutschen Staat in die Verantwortung ziehen. [...]

3107, 2023

Prof. em. Dr. Fanny-Michaela Reisin: Anordnung zum Abriss des Mahnmals zum Gedenken des Völkermords an den Armeniern im historischen Zentrum der Stadt Köln

31. Juli 2023|

Prof. em. Dr. Fanny-Michaela Reisin: Anordnung zum Abriss des Mahnmals zum Gedenken des Völkermords an den Armeniern im historischen Zentrum der Stadt Köln Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin Reker, mein Name ist Fanny-Michaela Reisin. Ich bin eine der Unterstützerinnen der Errichtung des o. g. Mahnmals vor der Hohenzollernbrücke in Köln (s. Anhang) und wende mich in dieser Sache vertrauensvoll an Sie. Mich erreichte mit gestrigem Datum die Mitteilung, dass das wichtige, [...]

1007, 2023

Grundrechtekomitee protestiert gegen Zwangsräumung des Mahnmals in Gedenken an den Genozid an den Armenier*innen durch Stadt Köln

10. Juli 2023|

Grundrechtekomitee: Einspruch gegen die angekündigte Zwangsräumung des Mahnmals in Gedenken an den Genozid an den Armenier*innen durch die Stadt Köln Sehr geehrte Frau Reker, wir verfolgen die Kölner Lokalpolitik bezüglich des Mahnmals in Gedenken an den Genozid an den Armenier*innen seit längerem mit großer Sorge. Sie fordern die Unterstützer*innen des Mahnmals nun auf, dieses bis heute, 10. Juli 2023, selbst zu entfernen, ansonsten würde die Stadt Köln dagegen aktiv werden. [...]

907, 2023

Arbeitsgruppe Anerkennung (AGA) protestiert gegen Zwangsräumung

9. Juli 2023|

Arbeitsgruppe Anerkennung (AGA) protestiert gegen Zwangsräumung Sehr geehrte Mitglieder des Hauptausschusses des Stadtrats und der Ratsfraktionen, Die Verwaltung der Stadt Köln hat die Initiatoren des Genozidmahnmals aufgefordert, das Mahnmal bis zum Montag, den 10. Juli 2023 zu räumen. Anderenfalls werde das Mahnmal am 11. Juli zwangsgeräumt, wofür 4.000 EUR an Kosten erhoben werden. Als Vorsitzende der gemeinnützigen Menschenrechtsorganisation Arbeitsgruppe Anerkennung – Gegen Genozid, für Völkerverständigung e.V. habe ich [...]

707, 2023

Andreas Hupke, Bezirksbürgermeister Innenstadt-Deutz wehrt sich gegen die Zwangsräumung des Mahnmals

7. Juli 2023|

Andreas Hupke, Bezirksbürgermeister Innenstadt-Deutz wehrt sich gegen die Zwangsräumung des Mahnmals In einem Schreiben vom 6. Juli 2023 an die verantwortliche Oberbürgermeisterin Reker sowie die Mitglieder des Kölner Stadtrates und des Hauptausschusses fordert Bezirksbürgermeister Andreas Hupke, dass am „Montag, 10. Juli 2023, im Hauptausschuss mittels eines Beschlusses, der eindeutige politische Wille gemäß dem Ratsbeschlusses vom 15.06.2023 bekräftigt wird, dass das zur Zeit dort stehende Mahnmal an der Hohenzollernbrücke [...]

1606, 2023

Melanchthon-Akademie: Das Mahnmal sollte genau dort bleiben

16. Juni 2023|

Melanchthon-Akademie: Das Mahnmal sollte genau dort bleiben Der Akademieleiter und die Pfarrerin der Melanchthon-Akademie haben das Mahnmal besucht, Blumen niedergelegt und folgenden Aufruf veröffentlicht: „Gedenkkultur in Köln bedeutet, dass Völkermord im öffentlichen Raum erinnert wird. Das Mahnmal „Dieser Schmerz betrifft uns alle“ hat an der Hohenzollernbrücke einen sinnvollen, schmerzsensiblen, vielschichtigen öffentlichen Ort gefunden. Es sollte genau dort bleiben. Dorothee Schaper Dr. Martin Bock Melanchthon-Akademie Köln“ Sieh dir [...]

1406, 2023

Eziden Weltweit e.V.: Unsere Botschaft an die Stadt Koeln und an OB Henriette Reker ist glasklar: Das Mahnmal bleibt!

14. Juni 2023|

Eziden Weltweit e.V.: „Die Stadt Köln knickt vor Genozidleugnern ein“ Der Verein Eziden Weltweit e.V. hat am 13. Juni 2023 gemeinsam mit der Ezidischen Jugend NRW das Mahnmal besucht, Blumen niedergelegt und folgenden Aufruf veröffentlicht: „Die Initiative „Völkermord erinnern“ hat in Köln in Gedenken an die Opfer des Osmanischen Reiches eine Erinnerungsstele aufgestellt, dessen Sondernutzungserlaubnis von Seiten der Stadt @Koeln bis zum 24. Mai erteilt gewesen ist. Nun knickt die [...]

Unterstützer des Mahnmals »Dieser Schmerz betrifft uns alle« zum Genozid an den Armeniern

2404, 2026

Tessa Hofmann: Rede am Mahnmal zum Gedenktag am 24. April 2026

24. April 2026|

Erinnern und Gedenken – zehn Jahre nach der Bundestagsresolution von 2016 Liebe Freundinnen und Freunde, leider kann ich heute nicht persönlich bei Ihnen sein. Um so mehr danke ich für die Einladung, meine Gedanken anlässlich des 110. Jahresgedenkens an den Genozid an den Armeniern mit Ihnen zu teilen. Armenierinnen und Armenier waren im Verlauf der letzten 111 Jahre wiederholt Völkermord und anderen Verbrechen gegen die Menschheit ausgesetzt, zuletzt 2023 [...]

2804, 2025

Rede von Talin Kalatas, Geschäftsführerin NaturFreunde NRW

28. April 2025|

Gedenktag 2025: Rede zum Gedenken an den Völkermord an den Armeniern 1915 Auch am 24. April diesen Jahres versammelten sich über hundert Menschen am Mahnmal "Dieser Schmerz betrifft uns alle", um der Opfer des Genozids an den Armeniern zu erinnern, der vor 110 Jahren im damaligen Osmanischen Reich begann. Der Komitas-Chor der Armenischen Gemeinde rahmte die Feierstunde mit Liedern ein, Gemeindepfarrer Hayr Yeghishe Avetisyan begann mit einer Andacht, danach [...]

2804, 2025

Rede des Vorsitzenden der armenischen Gemeinde in Köln, Antranik Tabaker

28. April 2025|

Gedenktag 2025: Rede des Vorsitzenden der armenischen Gemeinde in Köln, Antranik Tabaker, zum Gedenken an den Völkermord an den Armeniern 1915 Auch am 24. April diesen Jahres versammelten sich über hundert Menschen am Mahnmal "Dieser Schmerz betrifft uns alle", um der Opfer des Genozids an den Armeniern zu erinnern, der vor 110 Jahren im damaligen Osmanischen Reich begann. Der Komitas-Chor der Armenischen Gemeinde rahmte die Feierstunde mit Liedern ein, [...]

2404, 2024

Ararat Kollektiv Berlin: Rede am Mahnmal zum Gedenktag am 24. April 2024

24. April 2024|

Der Umgang mit dem Mahnmal ist in Anbetracht Deutscher Beihilfe zum Genozid ein Skandal Սիրելի ընկերուհիներ ու ընկերներ, liebe alle, die sich solidarisch mit uns zeigen! Wir sind Arev und Sose und wir sind Teil vom Ararat Kollektiv Berlin. Mit unserer Arbeit wollen wir armenisches Leben aufrecht erhalten, wir wollen in der Deutschen Öffentlichkeit auf die Unterdrückung der Armenier*innen aufmerksam machen und den deutschen Staat in die Verantwortung ziehen. [...]

3107, 2023

Prof. em. Dr. Fanny-Michaela Reisin: Anordnung zum Abriss des Mahnmals zum Gedenken des Völkermords an den Armeniern im historischen Zentrum der Stadt Köln

31. Juli 2023|

Prof. em. Dr. Fanny-Michaela Reisin: Anordnung zum Abriss des Mahnmals zum Gedenken des Völkermords an den Armeniern im historischen Zentrum der Stadt Köln Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin Reker, mein Name ist Fanny-Michaela Reisin. Ich bin eine der Unterstützerinnen der Errichtung des o. g. Mahnmals vor der Hohenzollernbrücke in Köln (s. Anhang) und wende mich in dieser Sache vertrauensvoll an Sie. Mich erreichte mit gestrigem Datum die Mitteilung, dass das wichtige, [...]

1007, 2023

Grundrechtekomitee protestiert gegen Zwangsräumung des Mahnmals in Gedenken an den Genozid an den Armenier*innen durch Stadt Köln

10. Juli 2023|

Grundrechtekomitee: Einspruch gegen die angekündigte Zwangsräumung des Mahnmals in Gedenken an den Genozid an den Armenier*innen durch die Stadt Köln Sehr geehrte Frau Reker, wir verfolgen die Kölner Lokalpolitik bezüglich des Mahnmals in Gedenken an den Genozid an den Armenier*innen seit längerem mit großer Sorge. Sie fordern die Unterstützer*innen des Mahnmals nun auf, dieses bis heute, 10. Juli 2023, selbst zu entfernen, ansonsten würde die Stadt Köln dagegen aktiv werden. [...]

907, 2023

Arbeitsgruppe Anerkennung (AGA) protestiert gegen Zwangsräumung

9. Juli 2023|

Arbeitsgruppe Anerkennung (AGA) protestiert gegen Zwangsräumung Sehr geehrte Mitglieder des Hauptausschusses des Stadtrats und der Ratsfraktionen, Die Verwaltung der Stadt Köln hat die Initiatoren des Genozidmahnmals aufgefordert, das Mahnmal bis zum Montag, den 10. Juli 2023 zu räumen. Anderenfalls werde das Mahnmal am 11. Juli zwangsgeräumt, wofür 4.000 EUR an Kosten erhoben werden. Als Vorsitzende der gemeinnützigen Menschenrechtsorganisation Arbeitsgruppe Anerkennung – Gegen Genozid, für Völkerverständigung e.V. habe ich [...]

707, 2023

Andreas Hupke, Bezirksbürgermeister Innenstadt-Deutz wehrt sich gegen die Zwangsräumung des Mahnmals

7. Juli 2023|

Andreas Hupke, Bezirksbürgermeister Innenstadt-Deutz wehrt sich gegen die Zwangsräumung des Mahnmals In einem Schreiben vom 6. Juli 2023 an die verantwortliche Oberbürgermeisterin Reker sowie die Mitglieder des Kölner Stadtrates und des Hauptausschusses fordert Bezirksbürgermeister Andreas Hupke, dass am „Montag, 10. Juli 2023, im Hauptausschuss mittels eines Beschlusses, der eindeutige politische Wille gemäß dem Ratsbeschlusses vom 15.06.2023 bekräftigt wird, dass das zur Zeit dort stehende Mahnmal an der Hohenzollernbrücke [...]

1606, 2023

Melanchthon-Akademie: Das Mahnmal sollte genau dort bleiben

16. Juni 2023|

Melanchthon-Akademie: Das Mahnmal sollte genau dort bleiben Der Akademieleiter und die Pfarrerin der Melanchthon-Akademie haben das Mahnmal besucht, Blumen niedergelegt und folgenden Aufruf veröffentlicht: „Gedenkkultur in Köln bedeutet, dass Völkermord im öffentlichen Raum erinnert wird. Das Mahnmal „Dieser Schmerz betrifft uns alle“ hat an der Hohenzollernbrücke einen sinnvollen, schmerzsensiblen, vielschichtigen öffentlichen Ort gefunden. Es sollte genau dort bleiben. Dorothee Schaper Dr. Martin Bock Melanchthon-Akademie Köln“ Sieh dir [...]

1406, 2023

Eziden Weltweit e.V.: Unsere Botschaft an die Stadt Koeln und an OB Henriette Reker ist glasklar: Das Mahnmal bleibt!

14. Juni 2023|

Eziden Weltweit e.V.: „Die Stadt Köln knickt vor Genozidleugnern ein“ Der Verein Eziden Weltweit e.V. hat am 13. Juni 2023 gemeinsam mit der Ezidischen Jugend NRW das Mahnmal besucht, Blumen niedergelegt und folgenden Aufruf veröffentlicht: „Die Initiative „Völkermord erinnern“ hat in Köln in Gedenken an die Opfer des Osmanischen Reiches eine Erinnerungsstele aufgestellt, dessen Sondernutzungserlaubnis von Seiten der Stadt @Koeln bis zum 24. Mai erteilt gewesen ist. Nun knickt die [...]

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