Veröffentlichungen2018-04-24T10:26:07+01:00
2504, 2019

Georg Restle: Rede zum Gedenktag des Genozids an den Armeniern am 24. April 2019 in Köln

25. April 2019|

Rede zum Gedenktag des Genozids an den Armeniern von Georg Restle Georg Restle, Leiter und Moderator des ARD-Politmagazins Monitor „Die größte Gefahr ist Gleichgültigkeit; nicht zu sehen, dass eine Gefahr überhaupt existiert in Europa. Nein Geschichte wiederholt sich nicht. Aber wer sich nicht an die Vergangenheit erinnert, dem drohen immer neue Tragödien.“ Diese Sätze der Philosophin und Holocaust-Überlebenden Agnes Heller, zeigen, worum es heute auch hier geht. Eben [...]

2304, 2019

Gedenkveranstaltung zum Genozid an den Armeniern am 24. April

23. April 2019|

Dieser Schmerz betrifft uns alle In den Jahren 1915 bis 1917 - während des 1. Weltkriegs – wurden im osmanischen Reich weit über eine Million armenischer Kinder, Frauen und Männer systematisch ermordet. Dieser Genozid an der armenischen Bevölkerung geschah auf dem Gebiet der heutigen Türkei. In Deutschland ist nahezu unbekannt, dass Kaiser Wilhelm II. den Völkermord billigte und hunderte deutscher Offiziere das Verbrechen vor Ort aktiv unterstützten. Unter [...]

1211, 2018

Wie weiter mit dem Kölner Mahnmal?

12. November 2018|

Wie weiter mit dem Kölner Mahnmal? Wie weiter mit dem Kölner Mahnmal? Veranstaltung im Domforum am 26.10. 2018 Ein Beitrag aus dem Elde-Haus-Rundbrief  Die Zahl und Prominenz der Gruppen, die zur Veranstaltung am 26. Oktober um 17 Uhr ins Domforum eingeladen hatten, war beeindruckend. Neben den Initiator*innen des Mahnmals, der Initiative „Völkermord erinnern“, waren das die Melanchthon-Akademie, das Katholische Bildungswerk, das KulturForum Türkei Deutschland, der Jugendclub Courage und [...]

1110, 2018

Erinnern im öffentlichen Raum: Wie weiter mit dem Kölner Mahnmal?

11. Oktober 2018|

Erinnern im öffentlichen Raum: Wie weiter mit dem Kölner Mahnmal? Das Kölner Mahnmal, „Dieser Schmerz betrifft uns alle“, zur Erinnerung an den Genozid an den Armeniern und an die deutsche Mitverantwortung an diesem Verbrechen wartet auf seine erneute Aufstellung im öffentlichen Raum. Im April stand es vier Tage lang in unmittelbarer Nähe zum Völkermörder und Antisemiten Kaiser Wilhelm II an der Hohenzollernbrücke. Wesentliche zivilgesellschaftliche Organisationen der Stadt, die [...]

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