Veröffentlichungen 2018-04-24T10:26:07+00:00
1907, 2018

Radio Köln/Studio ECK e.V.: Mahnmal Genozid an den Armeniern (Audio)

19. Juli 2018|

Radiobeitrag »Mahnmal Genozid an den Armeniern« Die Initiative "Völkermord erinnern" enthüllte Mitte April an der linksrheinischen Seite der Hohenzollernbrücke eine Skulptur, die an den Genozid an den Armeniern in den Jahren 1915-1918 - und die deutsche Beteiligung daran - erinnern soll. Die dreiseitige Stahlpyramide, auf deren Spitze ein seitlich geschlitzter Granatapfel aus Bronze ruht, trägt den Titel "Dieser Schmerz betrifft uns alle" und wurde sehr prominent platziert: Zwischen dem [...]

606, 2018

Kundgebung am 4. Juni 2018 zu Kaiser Wilhelm II.

6. Juni 2018|

Kundgebung am 4. Juni 2018 zum Todestag von Kaiser Wilhelm II. Am 4. Juni 2018 jährte sich zum 77. Mal der Tod des letzten deutschen Kaisers Wilhelm II. 1941 verschied auf unverdient friedliche Weise dieser Herrscher, der in den Kolonien "Deutsch-Südwest" (heutiges Namibia) und "Südost" (u.a. das heutige Tanzania) zwei Völkermorde befehligt hat. Außerdem war sein Regime mit über 600 Offizieren am Völkermord an den Armeniern im damaligen [...]

2005, 2018

Kundgebung vor dem Kaiser-Wilhelm- Reiterstandbild Hohenzollernbrücke

20. Mai 2018|

Kundgebung am 4. Juni vor dem Kaiser-Wilhelm-Reiterstandbild Hohenzollernbrücke Vor 77 Jahren, am 4. Juni 1941, starb Kaiser Wilhelm II. im Nazi-besetzten Holland eines natürlichen Todes. Er hatte Hunderttausende Tote auf dem Gewissen. Als Oberster Heerführer war er verantwortlich für den Völkermord an den Ovaherero und Nama 1904 bis 1908 im heutigen Namibia und am Völkermord im damaligen Deutsch-Südost-Afrika (heutiges Tansania), dem zwischen 1905 und 1908 bis zu 300.000 Menschen [...]

2404, 2018

taz: Im Stadtraum ist Erinnerung zu vermeiden

24. April 2018|

Jürgen Gottschlich: »Stadt Köln verstößt gegen Buchstaben und Geist der Bundestagsresolution« „Die Stadt Köln hat eine Stele, die an den Genozid an den Armeniern erinnert, vier Tage nach ihrer Einweihung entfernt. [...] Wenn das Schule macht, wird womöglich auch das Gedenken an den Holocaust wegen des „hohen Konfliktpotentials“ noch einmal ganz neu diskutiert werden müssen.“, schreibt Publizist Jürgen Gottschlich. Artikel lesen (taz)

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