Internationaler Gedenktag zum Genozid an den Armeniern
Wir laden herzlich ein, sich am Mahnmal „Dieser Schmerz betrifft uns alle!“ an der Hohenzollernbrücke zu versammeln.
Am 24. April 2026 werden wir wieder des Genozids an den Armeniern und anderer christlicher Minderheiten gedenken und uns ab 17.00 Uhr am Mahnmal treffen, um an das Menschheitsverbrechen 1915-1917 im Osmanischen Reich zu erinnern. Dem Völkermord fielen über 1,5 Millionen Menschen zum Opfer. Das deutsche Kaiserreich war an diesem Genozid beteiligt. Es besteht die Gelegenheit, Blumen am Mahnmal niederzulegen. Der Chor der Armenischen Gemeinde Köln wird das Gedenken begleiten. RednerInnen werden die aktuelle Lage in der Erinnerungspolitik in Deutschland und Armenien darstellen und reflektieren:
Dr. Tessa Hofmann, Menschenrechtlerin und Wissenschaftlerin: „Schlussstrich? – Erinnern und Gedenken. Zehn Jahre nach der Bundestagsresolution von 2016“.
Dr. Jeanette Ehrmann, Humboldt-Universität spricht über ihre Rückkehr zum Dorf ihrer Mutter am Musa Dag (Berg im Süden der Türkei) im Rahmen eines Filmprojekts: „Welche Spuren sind sichtbar: Spuren der Vernichtung, Spuren des Widerstands?“
Albrecht Kieser, Initiative Völkermord Erinnern: „Der Genozid an den Armeniern im Unterricht an deutschen Schulen. Ein nicht eingelöstes Versprechen.“ Wir freuen uns über Eure und Ihre Teilnahme und über die Weiterleitung unserer Einladung.
Internationaler Gedenktag zum Genozid an den Armeniern
Wir laden herzlich ein, sich am Mahnmal „Dieser Schmerz betrifft uns alle!“ an der Hohenzollernbrücke zu versammeln.
Am 24. April 2026 werden wir wieder des Genozids an den Armeniern und anderer christlicher Minderheiten gedenken und uns ab 17.00 Uhr am Mahnmal treffen, um an das Menschheitsverbrechen 1915-1917 im Osmanischen Reich zu erinnern. Dem Völkermord fielen über 1,5 Millionen Menschen zum Opfer. Das deutsche Kaiserreich war an diesem Genozid beteiligt. Es besteht die Gelegenheit, Blumen am Mahnmal niederzulegen. Der Chor der Armenischen Gemeinde Köln wird das Gedenken begleiten. RednerInnen werden die aktuelle Lage in der Erinnerungspolitik in Deutschland und Armenien darstellen und reflektieren:
Dr. Tessa Hofmann, Menschenrechtlerin und Wissenschaftlerin: „Schlussstrich? – Erinnern und Gedenken. Zehn Jahre nach der Bundestagsresolution von 2016“.
Dr. Jeanette Ehrmann, Humboldt-Universität spricht über ihre Rückkehr zum Dorf ihrer Mutter am Musa Dag (Berg im Süden der Türkei) im Rahmen eines Filmprojekts: „Welche Spuren sind sichtbar: Spuren der Vernichtung, Spuren des Widerstands?“
Albrecht Kieser, Initiative Völkermord Erinnern: „Der Genozid an den Armeniern im Unterricht an deutschen Schulen. Ein nicht eingelöstes Versprechen.“ Wir freuen uns über Eure und Ihre Teilnahme und über die Weiterleitung unserer Einladung.