Unterstützer2022-05-03T13:07:06+02:00

Unterstützer des Mahnmals »Dieser Schmerz betrifft uns alle« zum Genozid an den Armeniern

  • Christa Aretz,  FilmInitiativ Köln e.V.
  • Dr. Martin Bock,  Leiter der Melanchthon-Akademie
  • Rolly Brings,  Musiker und Texter
  • Prof. Dr. Micha Brumlik,  Publizist
  • Prof. Dr. em. Wolf-Dietrich Bukow,  Universität zu Köln
  • Prof. Dr. Peter Busmann,  Architekt Ma’alot
  • Nuran David Calis,  Autor und Regisseur
  • Prof. Dr. Burak Çopur,  Politikwissenschaftler und Türkeiforscher
  • Gunter Demnig,  Künstler (Stolpersteine)
  • Rolf Domning, Stadtsuperintendent des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region
  • Çiler Fırtına,  Übersetzerin
  • Karnik Gregorian,  Journalist und Regisseur
  • Bernhard von Grünberg,  SPD-Landtagsabgeordneter in NRW (2000–2005, 2010–2017)
  • Mercedes Pascual Iglesias,  Referentin für Antirassismus
  • Prof. Dr. Lena Inowlocki,  Soziologin
  • Yilmaz Kahraman,  Geschäftsführer Bund der Alevitischen Jugendlichen in NRW e.V.
  • Stefan Kaiser,  Bildhauer und Künstler des Mahnmals „Dieser Schmerz betrifft uns alle“
  • Dr. Roland Kaufhold,  Publizist
  • Israel Kaunatjike,  Herero-Aktivist
  • Ulrich Klan,  Vorsitzender Armin T. Wegner Gesellschaft
  • Alfredo Klayman,  Überlebender der NS-Verfolgung
  • Dr.in Anne Klein,  Universität zu Köln
  • Prof. Dr. Dani Kranz,  Anthropologin, Ben-Gurion-Universität des Negev, Israel
  • Dr. habil. Katharina Kunter,  Historikerin
  • Dr. Hans Georg Link,  eh. Ökumenebeauftragter der evangelischen Kirche in Köln
  • Prof.in Dr.in Bettina Lösch,  Universität zu Köln
  • Dr. Gabriele Metzner,  Superintendentin im Evangelischen Kirchenkreis Wittenberg
  • Pfarrer Franz Meurer,  Kath. Kirchengemeinde St. Theodor & St. Elisabeth
  • Pfarrer Hans Mörtter,  Lutherkirche Südstadt Köln
  • Prof. Dr. Martin Pätzold,  MdB (2013-2017)
  • Georg Restle,  Leiter und Moderator des WDR-Politmagazins „​Monitor“
  • Markus Rindt,  Intendant der Dresdner Sinfoniker
  • Karl Roessel,  Journalist, FilmInitiativ Köln e.V. 
  • Müslüm Sakinc,  Vorsitzender Alevitisches Kulturzentrum Köln-Porz e.V.
  • Max Scholz,  Bildhauer und Künstler des Mahnmals „Dieser Schmerz betrifft uns alle“
  • Diana Siebert,  ehrenamtliche Bezirksbürgermeisterin des Stadtbezirks Nippes
    Marc Sinan,  Deutsch-Türkisch-Armenische Freundschaftsgesellschaft
  • Prof.in Dr.in Susanne Spindler,  Hochschule Düsseldorf
  • Dr. Martin Stankowski,  Publizist und Stadthistoriker
  • Dr. Wolfgang Uellenberg-van Dawen,  Vorsitzender Verein EL-DE-Haus
  • Günter Wallraff,  Journalist und Autor
  • Prof. Dr. Jürgen Wilhelm,  Vorsitzender Kölnische Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit
1804, 2018

Schreiben von Herero-Aktivist Israel Kaunatjike an OB Henriette Reker

18. April 2018|

Schreiben von Israel Kaunatjike an OB Henriette Reker Sehr geehrte Frau Oberburgermeisterin Reker, mein Name ist Israel Kaunatjike, ich bin Nachfahre der OvaHerero, deren Vorfahren 1904 von deutschen Schutztruppen in heutigen Namibia ermordet wurden. Es war der erste Genozid des 20. Jahrhundert der vom Deutschen Reich und Kaiser Wilhelm II. zu verantworten ist. Ich bin am 15. April in Köln gewesen und habe über meine Erfahrungen des Verschweigens [...]

1804, 2018

Zentralrat der Armenier in Deutschland begrüßt Mahnmal in einem öffentlichen Raum in Köln

18. April 2018|

Zentralrat der Armenier in Deutschland begrüßt Mahnmal in einem öffentlichen Raum in Köln Der Zentralrat der Armenier in Deutschland begrüßt die Aktion der Initiative „Völkermord erinnern“, ein Mahnmal in einem öffentlichen Raum in Köln zu errichten und sichert ihr seine Unterstützung zu. „Der Bundestag hat sich 2016 per Resolution sinngemäß verpflichtet „Türken und Armenier dabei zu unterstützen über die Gräben der Vergangenheit hinweg nach Wegen der Versöhnung und [...]

1704, 2018

DIE LINKE: »Dulden statt eskalieren«

17. April 2018|

DIE LINKE: »Dulden statt eskalieren« „Mit Bestürzung haben wir heute erfahren, was Oberbürgermeisterin Reker unter „zeitnah“ versteht“, reagiert Gisela Stahlhofen darauf, dass das Mahnmal zum Genozid am Armenischen Volk heute Morgen unter Polizeischutz vom Amt für Straßen und Verkehrsentwicklung entfernt werden sollte. Auch wenn das Mahnmal ohne Genehmigung aufgestellt wurde, so hätte man durchaus den heute tagenden Kulturausschuss und dessen Stellungnahme abwarten können. Gisela Stahlhofen, kulturpolitische Sprecherin DIE LINKE dazu: [...]

1704, 2018

EL-DE-Haus spricht sich für Erhalt des Mahnmals zum Genozid an den Armeniern aus

17. April 2018|

EL-DE-Haus spricht sich für Erhalt des Mahnmals zum Genozid an den Armeniern aus „Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, Der Vorstand des Vereins EL DE Haus, Förderverein des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln, hat sich auf seiner gestrigen Vorstandssitzung mit der Entscheidung der Stadt befasst, das von der Initiative "Völkermord erinnern" errichtete Mahnmal für den Völkermord an den Armeniern entfernen zu lassen. Diese formal begründete Entscheidung widerspricht der in unserer Stadt [...]

Unterstützer des Mahnmals »Dieser Schmerz betrifft uns alle« zum Genozid an den Armeniern

  • Christa Aretz,  FilmInitiativ Köln e.V.
  • Dr. Martin Bock,  Leiter der Melanchthon-Akademie
  • Rolly Brings,  Musiker und Texter
  • Prof. Dr. Micha Brumlik,  Publizist
  • Prof. Dr. em. Wolf-Dietrich Bukow,  Universität zu Köln
  • Prof. Dr. Peter Busmann,  Architekt Ma’alot
  • Nuran David Calis,  Autor und Regisseur
  • Prof. Dr. Burak Çopur,  Politikwissenschaftler und Türkeiforscher
  • Gunter Demnig,  Künstler (Stolpersteine)
  • Rolf Domning, Stadtsuperintendent des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region
  • Çiler Fırtına,  Übersetzerin
  • Karnik Gregorian,  Journalist und Regisseur
  • Bernhard von Grünberg,  SPD-Landtagsabgeordneter in NRW (2000–2005, 2010–2017)
  • Mercedes Pascual Iglesias,  Referentin für Antirassismus
  • Prof. Dr. Lena Inowlocki,  Soziologin
  • Yilmaz Kahraman,  Geschäftsführer Bund der Alevitischen Jugendlichen in NRW e.V.
  • Stefan Kaiser,  Bildhauer und Künstler des Mahnmals „Dieser Schmerz betrifft uns alle“
  • Dr. Roland Kaufhold,  Publizist
  • Israel Kaunatjike,  Herero-Aktivist
  • Ulrich Klan,  Vorsitzender Armin T. Wegner Gesellschaft
  • Alfredo Klayman,  Überlebender der NS-Verfolgung
  • Dr.in Anne Klein,  Universität zu Köln
  • Prof. Dr. Dani Kranz,  Anthropologin, Ben-Gurion-Universität des Negev, Israel
  • Dr. habil. Katharina Kunter,  Historikerin
  • Dr. Hans Georg Link,  eh. Ökumenebeauftragter der evangelischen Kirche in Köln
  • Prof.in Dr.in Bettina Lösch,  Universität zu Köln
  • Dr. Gabriele Metzner,  Superintendentin im Evangelischen Kirchenkreis Wittenberg
  • Pfarrer Franz Meurer,  Kath. Kirchengemeinde St. Theodor & St. Elisabeth
  • Pfarrer Hans Mörtter,  Lutherkirche Südstadt Köln
  • Prof. Dr. Martin Pätzold,  MdB (2013-2017)
  • Georg Restle,  Leiter und Moderator des WDR-Politmagazins „​Monitor“
  • Markus Rindt,  Intendant der Dresdner Sinfoniker
  • Karl Roessel,  Journalist, FilmInitiativ Köln e.V. 
  • Müslüm Sakinc,  Vorsitzender Alevitisches Kulturzentrum Köln-Porz e.V.
  • Max Scholz,  Bildhauer und Künstler des Mahnmals „Dieser Schmerz betrifft uns alle“
  • Diana Siebert,  ehrenamtliche Bezirksbürgermeisterin des Stadtbezirks Nippes
    Marc Sinan,  Deutsch-Türkisch-Armenische Freundschaftsgesellschaft
  • Prof.in Dr.in Susanne Spindler,  Hochschule Düsseldorf
  • Dr. Martin Stankowski,  Publizist und Stadthistoriker
  • Dr. Wolfgang Uellenberg-van Dawen,  Vorsitzender Verein EL-DE-Haus
  • Günter Wallraff,  Journalist und Autor
  • Prof. Dr. Jürgen Wilhelm,  Vorsitzender Kölnische Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit
1804, 2018

Schreiben von Herero-Aktivist Israel Kaunatjike an OB Henriette Reker

18. April 2018|

Schreiben von Israel Kaunatjike an OB Henriette Reker Sehr geehrte Frau Oberburgermeisterin Reker, mein Name ist Israel Kaunatjike, ich bin Nachfahre der OvaHerero, deren Vorfahren 1904 von deutschen Schutztruppen in heutigen Namibia ermordet wurden. Es war der erste Genozid des 20. Jahrhundert der vom Deutschen Reich und Kaiser Wilhelm II. zu verantworten ist. Ich bin am 15. April in Köln gewesen und habe über meine Erfahrungen des Verschweigens [...]

1804, 2018

Zentralrat der Armenier in Deutschland begrüßt Mahnmal in einem öffentlichen Raum in Köln

18. April 2018|

Zentralrat der Armenier in Deutschland begrüßt Mahnmal in einem öffentlichen Raum in Köln Der Zentralrat der Armenier in Deutschland begrüßt die Aktion der Initiative „Völkermord erinnern“, ein Mahnmal in einem öffentlichen Raum in Köln zu errichten und sichert ihr seine Unterstützung zu. „Der Bundestag hat sich 2016 per Resolution sinngemäß verpflichtet „Türken und Armenier dabei zu unterstützen über die Gräben der Vergangenheit hinweg nach Wegen der Versöhnung und [...]

1704, 2018

DIE LINKE: »Dulden statt eskalieren«

17. April 2018|

DIE LINKE: »Dulden statt eskalieren« „Mit Bestürzung haben wir heute erfahren, was Oberbürgermeisterin Reker unter „zeitnah“ versteht“, reagiert Gisela Stahlhofen darauf, dass das Mahnmal zum Genozid am Armenischen Volk heute Morgen unter Polizeischutz vom Amt für Straßen und Verkehrsentwicklung entfernt werden sollte. Auch wenn das Mahnmal ohne Genehmigung aufgestellt wurde, so hätte man durchaus den heute tagenden Kulturausschuss und dessen Stellungnahme abwarten können. Gisela Stahlhofen, kulturpolitische Sprecherin DIE LINKE dazu: [...]

1704, 2018

EL-DE-Haus spricht sich für Erhalt des Mahnmals zum Genozid an den Armeniern aus

17. April 2018|

EL-DE-Haus spricht sich für Erhalt des Mahnmals zum Genozid an den Armeniern aus „Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, Der Vorstand des Vereins EL DE Haus, Förderverein des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln, hat sich auf seiner gestrigen Vorstandssitzung mit der Entscheidung der Stadt befasst, das von der Initiative "Völkermord erinnern" errichtete Mahnmal für den Völkermord an den Armeniern entfernen zu lassen. Diese formal begründete Entscheidung widerspricht der in unserer Stadt [...]